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Was darf in deinem Arbeitsalltag nie fehlen?
Der tägliche Austausch mit den Kolleg:innen, nicht nur bei fachlichen Themen, sondern auch für das Miteinander. So bekommt man auch abteilungsübergreifend Einiges mit, was spannend ist und mir bei der eigenen Arbeit weiterhilft.
Wie bist du bei der Brüning Group gelandet?
Nach meinem Abitur habe ich zwei Langzeitpraktika im Baugewerbe absolviert – sowohl im Planungsbüro als auch im Maurerbetrieb. In beiden Betrieben habe ich mich sehr wohlgefühlt und hatte Spaß an der Arbeit, daher sollte mein Weg eigentlich auch in diese Richtung gehen. Nach einiger Zeit habe ich aber gemerkt, dass ein Studium zu dem Zeitpunkt nicht das Richtige für mich ist. Die Brüning Group kannte ich durch meine Herkunft aus Fischerhude schon länger. Über Bekannte habe ich dann die Möglichkeit bekommen, hier ein Praktikum zu machen. Die Arbeit, und vor allem das Arbeitsumfeld und das Betriebsklima haben mich direkt überzeugt, und seitdem bin ich Teil des Teams.
Was ist dein Geheimtipp für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team?
Ehrlich und offen miteinander reden und sich aufeinander verlassen können. Der regelmäßige Austausch ist superwichtig – egal ob man neue Ideen einbringt, Projekte bespricht oder einfach mal einen Rat braucht. Und ein guter Spruch zwischendurch darf natürlich auch nicht fehlen 😉
Gibt es ein Talent, das du durch deine Arbeit hier entdeckt hast, von dem du vorher nichts wusstest?
Ganz klar: Telefonieren. Bevor ich bei der Brüning Group angefangen habe, war das wahrscheinlich das Letzte, was ich freiwillig gemacht hätte. Mein erstes Telefonat kam dann schneller als gedacht – schon im Praktikum, als ich „mal eben“ etwas Rinde verkaufen sollte. Inzwischen macht es mir sogar Spaß, und ich merke, dass am Telefon Vieles deutlich schneller geht als per E-Mail. Außerdem baut man so eine ganz andere Bindung zu seinen Geschäftspartnern auf.
Wenn du für einen Tag deinen gegen einen anderen Arbeitsplatz tauschen könntest, welcher wäre das und warum?
Tatsächlich fällt mir gar nicht so viel ein, was ich lieber machen würde. Durch meinen privaten Bezug zur Landwirtschaft macht mir das Agrargeschäft einfach am meisten Spaß. Auch jetzt als Aussteller auf der Tarmstedter Ausstellung dabei zu sein – wo ich früher selbst nur als Besucherin war – ist schon etwas Besonderes. Generell finde ich den operativen Bereich spannender. Wenn ich mich entscheiden müsste, wäre es wahrscheinlich ein Tag in unserer eigenen Logistik – einfach, um die Abläufe noch besser kennenzulernen. Und ich glaube, mit den Kollegen dort wird es garantiert nie langweilig.