Perry Mayr, International Business Development Scandinavia, in der Brüning Group

PERRY MAYR

International Business Development Scandinavia

Wie bist du bei der Brüning Group gelandet?

Ich bekam eine Mail von LinkedIn, dass mein Profil zu über 90 Prozent auf eine ausgeschriebene Stelle passt. Als ich gesehen habe, dass es die Brüning Group ist, die ich als aufstrebendes Unternehmen kannte, habe ich mich mit einem Klick beworben – und es erstmal wieder vergessen, bis ich ein paar Tage später zu einem Gespräch eingeladen wurde. Am Ende ist es gar nicht die ausgeschriebene Stelle geworden, aber ich war ein paar Mal vor Ort und hatte immer richtig gute Gespräche. Dabei ging es vor allem um Internationalisierung, insbesondere mit Blick auf Skandinavien. Da wusste ich: Wenn jemand dafür der Richtige ist, dann ich – und genau das habe ich der Geschäftsführung auch geschrieben.

Was findest du am spannendsten an der Marktsituation? 

Den vergangenen Winter! Zum ersten Mal in meinen zwei Jahren bei der Brüning Group haben wir einen richtigen Winter erlebt. Die Nachfrage war groß, und gleichzeitig wurde endlich der riesige Materialüberschuss auf dem Markt abgebaut. Ich habe gemerkt, dass Kunden aktiv auf mich zugekommen sind – einerseits natürlich witterungsbedingt, andererseits zeigt es mir, dass wir eine gute Arbeit machen. Das ist eine schöne Anerkennung.

Nenne dein Arbeits- oder Lebensmotto, um den Tag zum Tag der Tage zu machen.

Nichts ist unmöglich und mit einem Lächeln geht alles einfacher.

Wer oder was hat dich bei der Brüning Group so richtig positiv überrascht?

Da fallen mir gleich mehrere Dinge ein. Am meisten die vielen jungen, agilen Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit einfach Spaß macht. Genauso schätze ich das Privileg, in unheimlich schönen Büroräumen arbeiten zu dürfen. Außerdem überraschen mich immer wieder die Potenziale unseres CRM-Systems. Nicht zuletzt ist es ein großer Luxus, dass wir im Restaurant unten im Gebäude jeden Tag fast kostenlos Mittag essen können.

Welche Eigenschaft an deinen Kolleg:innen schätzt du am meisten?

Am meisten schätze ich die Kompetenz meiner Kolleg:innen. Ich spreche mit meinen Kunden über alle möglichen Produkte – von Hackschnitzeln über Pellets bis hin zu Rinde – kann aber nicht in jedem Bereich selbst Experte sein. In solchen Fällen weiß ich genau, an wen aus dem Team ich mich wenden kann, und bekomme Unterstützung. Umgekehrt gilt das natürlich genauso.

Man kann es mit Fußball vergleichen: Wir müssen Tore schießen, um zu gewinnen, aber es kann nicht jede:r Stürmer:in sein. Es braucht auch Torhüter:innen, die einem den Rücken freihalten und die Bälle abfangen, die durchkommen. Jede:r trägt einen Teil zum Erfolg bei, und am Ende gewinnen wir gemeinsam.