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IFAT MUNICH 2026: EIN RÜCKBLICK

Die IFAT Munich ist für uns seit Jahren ein fester Termin im Messekalender. In diesem Jahr erhielt die Weltleitmesse für Umwelttechnologien jedoch eine neue Dimension: Erstmals waren wir mit einem eigenen Stand vertreten, als das Messegelände in München vom 4. bis 7. Mai zum Treffpunkt für internationale Akteure aus der Wasser-, Abfall– und Rohstoffwirtschaft wurde, die sich über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Branche austauschten. Mit in der Spitze bis zu 20 Mitarbeitenden vor Ort war unser Stand über die gesamte Messe hinweg die zentrale Anlaufstelle für Branchenpartner aus ganz Europa.

VIER TAGE IM ZEICHEN PARTNERSCHAFTLICHER VERNETZUNG

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stand unsere Unit Recycling & Waste, die von COO Matthias Warnke verantwortet wird. Der inhaltliche Schwerpunkt des Teams lag vor allem auf Altholz, Gewerbeabfällen und Logistik – Themen, die in München auf große Resonanz stießen: Bereits an den ersten beiden Messetagen war die Gesprächsfrequenz an unserem Stand durchgehend hoch. Kunden, Lieferanten und bestehende sowie potenzielle Geschäftspartner aus ganz Europa kamen gezielt auf uns zu – darunter zahlreiche Unternehmen aus Italien, aber auch aus anderen Teilen Südeuropas, aus Nordeuropa und aus Deutschland. Dabei reichte die Bandbreite vom regionalen Entsorgungsunternehmen bis hin zum großen internationalen Heizkraftwerk.

„Ich bringe es auf den Punkt: Die IFAT war überragend“, fasst Matthias Warnke die Messe zusammen. „Natürlich wussten wir im Vorfeld nicht genau, was uns erwartet: ob die personelle Planung aufgeht, wie viele Unterhaltungen wir führen würden oder wer alles auf uns zukommt. Aber schon die ersten beiden Tage haben gezeigt, dass wir genau die richtigen Entscheidungen getroffen haben.“ Unser Fokus lag auf dem persönlichen Austausch – die ideale Gelegenheit, bestehende Geschäftsbeziehungen auszubauen und neue Kontakte anzustoßen. „Viele Gespräche entwickeln vor Ort eine ganz andere Dynamik als am Telefon oder in Online-Meetings,“ so Matthias. „Es ist direkter, persönlicher und oft deutlich unkomplizierter.“ Ein besonderer Erfolg in diesem Zusammenhang war die Unterzeichnung eines Vertrags mit einem finnischen Hafen, um dort Abfälle umzuschlagen.

Die internationale Dimension der Messe wurde ebenfalls deutlich. Claudio Bucci, Country Manager Italy, berichtet: „Während der Messe zog unser Stand zahlreiche italienische Produzenten und Logistikunternehmen an, die auf den internationalen Transport von Abfällen spezialisiert sind. Das unterstreicht die Bedeutung der IFAT nicht nur für den deutschen Markt, sondern auch auf globaler Ebene – insbesondere im Bereich des Waste-to-Energy-Handels.“

Auch abseits der klassischen Messetermine setzten wir bewusst auf persönlichen Dialog. Beim eigenen Netzwerkabend kamen rund 40 geladene Kunden, Lieferanten und Partner in kleiner Runde zusammen – ein Format, das sich für uns voll bestätigt hat. Neben den fachlichen Themen prägte vor allem die Atmosphäre an unserem Stand den Messeauftritt. Offenheit, Gastfreundschaft und ein hoher persönlicher Einsatz des gesamten Teams wurden von vielen Besuchern positiv wahrgenommen. „Professionalität und Freude waren die ganze Zeit spürbar“, beschreibt Matthias die Stimmung.

ERFOLGREICHER MESSEAUFTRITT MIT FORTSETZUNG

Der erste eigene Stand auf der IFAT Munich hat unsere Erwartungen in vielerlei Hinsicht übertroffen. Zahlreiche Begegnungen und der intensive Austausch haben einmal mehr veranschaulicht, wie wichtig der direkte Kontakt innerhalb unserer Branche ist. Für uns steht deshalb schon jetzt fest: Nach dem erfolgreichen Debüt werden wir auch 2028 wieder mit einem eigenen Stand auf der IFAT in München vertreten sein.

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