IT – nicht nur digitale Stütze im Hintergrund

Schneller, höher, weiter… Ein Satz, der die vergangenen Jahrzehnte äußerst geprägt hat und dies nach wie vor tut. In kaum einem anderen Bereich als in der IT sind die Fortschritte in der heutigen Zeit so rasant – immer mehr Daten werden immer schneller um die ganze Welt gejagt, alles muss für alle sofort verfügbar sein. Auch für Unternehmen eine Herausforderung, denn die Kundenanforderungen ändern sich fast in gleichem Maße. Die jüngeren Generationen sind als Digital Natives sehr IT-affin. Neue digitale Services oder Geschäftsmodelle sind gefragt. Daher wird es für Unternehmen künftig immer wichtiger, eine fachlich versierte IT-Abteilung zu haben, die ebenso gut mit allen Fachabteilungen des Unternehmens vernetzt ist.

Jedoch wird die IT in vielen Firmen oftmals etwas stiefmütterlich behandelt, deshalb möchten wir auf diesem Wege eine Lanze für die Kolleg:innen brechen, denn ohne sie könnten wir die Geschäfte wohl kaum am Laufen halten und das Wachstum sowie die Internationalisierung der Brüning Group wären in dieser Form vermutlich nicht möglich.

Wie einige der Units der Brüning Group ist die IT-Abteilung ebenso mit dem Unternehmen gewachsen. Zunächst noch als untergeordneter Bereich, hat sie sich mit der Zeit zur eigenständigen Abteilung entwickelt. Mittlerweile ist ein laufender Betrieb ohne eigene IT mit mehreren Mitarbeiter:innen natürlich nicht mehr vorstellbar. Das Firmennetzwerk muss stabil funktionieren, die verschiedenen Standorte müssen vernünftig angebunden sein und sobald an irgendeinem PC auch nur der Mauszeiger einfriert, muss jemand zur Stelle sein und eine Lösung parat haben. Herausforderungen wie zu Lockdownzeiten, dass von einem Tag auf den anderen rund die Hälfte der Mitarbeiter:innen ins Homeoffice verfrachtet werden soll, müssen erstmal gemeistert werden. Aber auch das ist kein Problem.

Allerdings sind die Kolleg:innen aus der IT nicht nur reine Problemlöser, sondern entwickeln auch eigene Systeme. So steigern wir unsere Effizienz und Professionalität, was wir u. a. in unserem Grundauftrag festgehalten haben. Zusammen mit externen Programmierpartner:innen entstehen immer wieder neue Anwendungen für den internen Gebrauch. Was zunächst etwas aufwendiger ist als auf ein bereits bestehendes CRM- oder ERP-System zurückzugreifen, zahlt sich am Ende aus. Denn eine unternehmenseigene Software kann nach den jeweiligen Anforderungen gestaltet, aber auch stets weiterentwickelt werden. Auch in Business Intelligence-Systeme und neue Technologien fließt viel Zeit und Energie seitens der IT. Die Digitalisierung vieler Vorgänge erleichtert deren Darstellung und lässt uns schneller und besser auf mögliche Veränderungen reagieren. Derzeit werden unsere Lkw-Fahrer beispielsweise mit einer App ausgestattet, die alle Daten eines Transports just-in-time wiedergibt.

Die IT spielt aber auch aufgrund der hohen Gefahr durch Hacking und Malware eine große Rolle. Im Bereich der Cyber Security müssen heutzutage unbedingt Expert:innen zur Verfügung stehen, damit das Unternehmen und alle Daten geschützt sind. Hier versucht das Team der IT selbstverständlich mit allem aufzuwarten, was technisch möglich. Es wurde auch bereits die eine oder andere Attacke z. B. durch einen Verschlüsselungstrojaner in einer E-Mail vereitelt.

„Unsere Aufgabe ist es, das gesamte System am Laufen zu halten. Wir sind bereits seit mindestens 5 Jahren ausfallsfrei und leisten sehr viel Support“, sagt Marc Amtenbrink, Leiter der IT, „Jedem, der bei uns anruft, versuchen wir zu helfen.“ Sicherlich ein Credo, das alle gerne hören und zu schätzen wissen. Uns ist klar, nur wenn alle Abteilungen gemeinsam an einem Strang ziehen, sich gegenseitig helfen und anerkennen, kann das volle Leistungspotenzial des Unternehmens ausgeschöpft werden. Und nur so stellen wir sicher, dass wir unseren Kund:innen, Lieferant:innen und Geschäftspartner:innen den bestmöglichen Service bieten.

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